Die NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald mit Sitz in Holler bei Montabaur vernetzt 10 NABU-Gruppen aus der Region Mittelrhein-Westerwald und steht der Bevölkerung für Fragen rund um das Thema Natur zur Verfügung. Möchten Sie sich über eine NABU-Veranstaltung informieren oder wollen Sie mit uns in der Natur aktiv werden? Möchten Sie eine besondere Beobachtung melden? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Hier geht es zu den 10 Ortsgruppen..
Jungvogel gefunden
Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe und wann nicht? Unter
finden Sie detaillierte Antworten rund um den Wildvogelfund.
Weitere Infos hier
Igel gefunden
Wann brauchen Igel unsere Hilfe
und wann nicht? Unter
finden Sie detaillierte Antworten
rund um den Igelfund.
Weitere Infos hier.
Bilch gefunden
Garten-, Baum- oder Siebenschläfer: Unter www.wildtierhile-odenwald.de
finden Sie zahlreiche Informationen. Erstmaßnahmen zur Versorgung eines gefundenen Bilches finden sie hier
Wildtiernotfälle
Weitere Informationen und Wildtierpflegestationen finden Sie hier.
Verstöße gegen das geltende Naturschutzgesetz
Bitte melden Sie diese bei der zuständigen unteren Naturschutzbehörde (UNB):
Fragen rund um die Natur
Hier können Sie sich mit allen Anliegen rund um die Themen Tiere, Pflanzen und sonstige Themen melden.
Tel. 030-284 984-6000
Montag - Freitag von 9.00 - 16.00 Uhr
Die Regionalstelle Rhein-Westerwald ist ab dem 1. Mai vorerst nicht besetzt sein. Sobald wir wieder für Sie da sind, informieren wir Sie gerne über diese Website.
Bei Fragen und Anliegen schauen Sie doch gerne nach passenden Hilfen und Ansprechpartner*innen in der Information gleich oben drüber ↑.
Wir danken für Ihr Verständnis.
Ihre NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald
© Mischfrequenz/Sebastian Pilz
FLAUSBAU - Entwicklung und Erprobung von Artenhilfsmaßnahmen für Fledermäuse im Rahmen energetischer Gebäudesanierungen
Wer Heizkosten sparen und Treibhausemissionen reduzieren möchte, entscheidet sich häufig für eine energetische Haussanierung mittels Wärmedämm-verbundsystemen (WDVS). Diese Maßnahme soll aber nicht zulasten von gebäudebewohnenden Fleder-mausarten gehen, die insbesondere in Altbauten geeignete Quartiere finden. Dafür startet der NABU Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) das Forschungsprojekt FLAUSBAU.
FLAUSBAU ist ein vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) gefördertes Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben (E+E Vorhaben), welches neue Quartierangebote für Fledermäuse bei Gebäudesanierungen schaffen
soll.
Dabei entstehen Fledermauskästen, die als Modul in die WDVS integriert werden können. Diese Fledermauskastenmodule könnten nicht nur wegfallende Quartiere ersetzen, sondern auch langfristig das
Quartierangebot steigern. Dafür werden Prototypen entwickelt und deren Annahme durch Fledermäuse wissenschaftlich erprobt. Im Anschluss erfolgt dann die Installation und Überwachung der
praxisgeprüften/bewährten Module im Zuge der Sanierungsarbeiten.
Interesse geweckt? Mehr Informationen finden Sie im Flyer.
o. L.: © NABU/Karl-Heinz Bickmeier; u. R. : © NABU/ Christian Stein
Aufgrund eines momentanen Ausfalls unserer Telefonanlage erreichen Sie unsere Regionalstelle vorübergehende über folgende Nummer 0171 3286879
Wir danken für Ihr Verständnis.
© NABU
Der Verein der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald, Hauptstr. 5/ Alte Schule in 56412 Holler, ist durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 14.01.2026 aufgelöst.
Die Gläubiger des Vereins werden aufgefordert, ihre Ansprüche (unter Angabe von Grund und Höhe) innerhalb von drei Monaten nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei den Liquidatoren
anzumelden.
Liquidatoren sind: Nelja Streker [Mitarbeiterin der Regionalstelle], Hauptstr. 5, 56412 Holler und Vorsitzender Klaus Kwapis [NABU-Guckheim], Hauptstraße 23, 56459 Guckheim.
12.02.2026
Viel Spaß bei der bundesweiten „Stunde der Wintervögel“! Der NABU und sein bayerischer Partner Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) rufen Naturfreund*innen auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Im Mittelpunkt der Aktion stehen vertraute und weit verbreitete Vogelarten wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen. Die nächste, bereits 16. Zählung der Wintervögel findet vom 9. bis 11. Januar 2026 statt.
Für Schulklassen finden in der darauffolgenden Woche die Zählaktion als "Schulstunde der Wintervögel" vom 12. bis 16. Januar statt. Weitere Informationen hierzu finden Sie gleich hier.
Wichtig: Ab 2026 wird es leider keine Möglichkeit mehr geben, die Beobachtungen telefonisch oder postalisch zu melden. Daher bitten wir Sie, Ihre Zählungen über das Online-Formular einzureichen.
Ältere Beiträge finden Interessierte gleich hier.